Migration ist eine globale Realität und seit jeher Teil der Menschheitsgeschichte. Dennoch gehört sie bis heute zu den am stärksten umkämpften öffentlichen Themen.
Sowohl Menschen als auch Grenzen sind ständig in Bewegung. Wer sich bewegen darf und wem Rechte zugesprochen werden, zeigt, wer als Teil der Nation angesehen wird. In Deutschland wie in den Vereinigten Staaten sind diese Debatten — und die damit verbundenen politischen und gesellschaftlichen Praktiken — eng mit sich wandelnden Vorstellungen von „Rasse“, Kultur und Sprache verbunden.
Diese Zeitleisten zeigen, wie Rechte und Zugehörigkeit durch Gesetze, migrantische Bewegungen und Kämpfe, globale Ereignisse und kulturelle Werke ausgehandelt, infrage gestellt und neu definiert wurden — und wie diese Geschichten bis heute nachwirken.
Entstanden sind die Zeitleisten in einem community-basierten Prozess gemeinsam mit Partner*innen aus migrantischen Selbstorganisationen, Bildungsinstitutionen und Wissenschaft sowie mit Unterstützung vieler weiterer Beteiligter und Ehrenamtlicher.
Since the early 1900s, Filipino immigration to the United States has reflected a complex combination of push and pull factors. Between 1898, when the U.S. took control of the Philippines from Spain (,[object Object],), through 1934, Filipino immigration to the continental U.S. was unrestricted. Poverty and lack of economic opportunity in the Ilocano islands pushed migrants toward the United States where they worked in agriculture, fishing, and canning. At the same time, the opportunity to enroll in U.S. colleges in universities through the 1903 Pensionado Act attracted students. Filipino immigrants settled mainly in Hawaii, California, Washington State, and New York.