Migration, Familie, Diskriminierung und den Alltag reflektieren.
In Debatten über Migration und Zugehörigkeit wird häufig über junge Menschen und Migrantinnen gesprochen, doch nur selten stehen sie selbst als Interpretinnen ihres eigenen Lebens im Mittelpunkt. Ihre Reflexionen zeigen, wie politische Entscheidungen, historische Erfahrungen und gesellschaftliche Normen im Alltag gelebt werden — zu Hause, in der Schule und im öffentlichen Raum.
Die Sammlung ist bewusst transnational angelegt. Indem Stimmen aus unterschiedlichen Kontexten nebeneinandergestellt werden, lädt sie zum Vergleich ein — nicht um Unterschiede einzuebnen, sondern um gemeinsame Fragen und Spannungen über Grenzen hinweg sichtbar zu machen.
Entdecken Sie die Geschichten thematisch, über Lern- und Curriculum-Pfade, über kuratierte Sammlungen, nach Erzähler*innen oder durch das Durchsuchen des gesamten Archivs.
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My dad...is proud of being American and he is proud of being Haitian; he would hang the flags side by side. So when it came to language...I would speak to him in English after a while because he wanted me to do well in school... That was it then. We got to speak English, even though he is so proud [of his Haitian roots] because he cares about me and wants me to do well.




