Migration, Familie, Diskriminierung und den Alltag reflektieren.
In Debatten über Migration und Zugehörigkeit wird häufig über junge Menschen und Migrantinnen gesprochen, doch nur selten stehen sie selbst als Interpretinnen ihres eigenen Lebens im Mittelpunkt. Ihre Reflexionen zeigen, wie politische Entscheidungen, historische Erfahrungen und gesellschaftliche Normen im Alltag gelebt werden — zu Hause, in der Schule und im öffentlichen Raum.
Die Sammlung ist bewusst transnational angelegt. Indem Stimmen aus unterschiedlichen Kontexten nebeneinandergestellt werden, lädt sie zum Vergleich ein — nicht um Unterschiede einzuebnen, sondern um gemeinsame Fragen und Spannungen über Grenzen hinweg sichtbar zu machen.
Entdecken Sie die Geschichten thematisch, über Lern- und Curriculum-Pfade, über kuratierte Sammlungen, nach Erzähler*innen oder durch das Durchsuchen des gesamten Archivs.
Habt ihr eine Geschichte, die ihr teilen möchtet? Dann tut es hier.
At this point I am a hybrid. I am influenced by all types of things. You can't call me one thing. So I switch. Clothing, I switch speaking, I switch everything. The only thing that keeps me sane is my character. It doesn't matter if I am speaking slang, I am still nice. If I speak proper English or try to speak proper English, I am still nice. That taught me a lot about culture, race, and identity, and they are all different. Thank god for identity.




