Migration ist eine globale Realität und seit jeher Teil der Menschheitsgeschichte. Dennoch gehört sie bis heute zu den am stärksten umkämpften öffentlichen Themen.
Sowohl Menschen als auch Grenzen sind ständig in Bewegung. Wer sich bewegen darf und wem Rechte zugesprochen werden, zeigt, wer als Teil der Nation angesehen wird. In Deutschland wie in den Vereinigten Staaten sind diese Debatten — und die damit verbundenen politischen und gesellschaftlichen Praktiken — eng mit sich wandelnden Vorstellungen von „Rasse“, Kultur und Sprache verbunden.
Diese Zeitleisten zeigen, wie Rechte und Zugehörigkeit durch Gesetze, migrantische Bewegungen und Kämpfe, globale Ereignisse und kulturelle Werke ausgehandelt, infrage gestellt und neu definiert wurden — und wie diese Geschichten bis heute nachwirken.
Entstanden sind die Zeitleisten in einem community-basierten Prozess gemeinsam mit Partner*innen aus migrantischen Selbstorganisationen, Bildungsinstitutionen und Wissenschaft sowie mit Unterstützung vieler weiterer Beteiligter und Ehrenamtlicher.
Approximately one million American soldiers married foreign women during and after World War II. These women’s entry into the United States was limited until Congress passed the ,[object Object], in 1945. This act allowed foreign spouses and minor children of American servicemen to immigrate to the U.S. regardless of immigration quotas, provided that they met existing physical and mental health immigration standards. American soldiers’ brides were from allied and non-allied countries alike: Great Britain (~100,000), continental Europe (~150,000), Japan and East Asia (~50,000), Australia and New Zealand (~16,000), and Germany (~15,000).
armstrong.edu