Migration ist eine globale Realität und seit jeher Teil der Menschheitsgeschichte. Dennoch gehört sie bis heute zu den am stärksten umkämpften öffentlichen Themen.
Sowohl Menschen als auch Grenzen sind ständig in Bewegung. Wer sich bewegen darf und wem Rechte zugesprochen werden, zeigt, wer als Teil der Nation angesehen wird. In Deutschland wie in den Vereinigten Staaten sind diese Debatten — und die damit verbundenen politischen und gesellschaftlichen Praktiken — eng mit sich wandelnden Vorstellungen von „Rasse“, Kultur und Sprache verbunden.
Diese Zeitleisten zeigen, wie Rechte und Zugehörigkeit durch Gesetze, migrantische Bewegungen und Kämpfe, globale Ereignisse und kulturelle Werke ausgehandelt, infrage gestellt und neu definiert wurden — und wie diese Geschichten bis heute nachwirken.
Entstanden sind die Zeitleisten in einem community-basierten Prozess gemeinsam mit Partner*innen aus migrantischen Selbstorganisationen, Bildungsinstitutionen und Wissenschaft sowie mit Unterstützung vieler weiterer Beteiligter und Ehrenamtlicher.
The construction of the Transcontinental Railroad was an effort that relied heavily on Chinese and Irish migrant labor and also resulted in the physical divide of many Native American Territories. When completed, the Transcontinental Railroad greatly increased westward expansion fueled by both native-born and immigrant settlers, shortening what had previously been a journey of many months into just several days.
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