Migration ist eine globale Realität und seit jeher Teil der Menschheitsgeschichte. Dennoch gehört sie bis heute zu den am stärksten umkämpften öffentlichen Themen.
Sowohl Menschen als auch Grenzen sind ständig in Bewegung. Wer sich bewegen darf und wem Rechte zugesprochen werden, zeigt, wer als Teil der Nation angesehen wird. In Deutschland wie in den Vereinigten Staaten sind diese Debatten — und die damit verbundenen politischen und gesellschaftlichen Praktiken — eng mit sich wandelnden Vorstellungen von „Rasse“, Kultur und Sprache verbunden.
Diese Zeitleisten zeigen, wie Rechte und Zugehörigkeit durch Gesetze, migrantische Bewegungen und Kämpfe, globale Ereignisse und kulturelle Werke ausgehandelt, infrage gestellt und neu definiert wurden — und wie diese Geschichten bis heute nachwirken.
Entstanden sind die Zeitleisten in einem community-basierten Prozess gemeinsam mit Partner*innen aus migrantischen Selbstorganisationen, Bildungsinstitutionen und Wissenschaft sowie mit Unterstützung vieler weiterer Beteiligter und Ehrenamtlicher.
The 1968 Bilingual Education Act was the first federal legislation geared toward assisting students with limited English proficiency. Following the abolishment of the quota system (,[object Object],), the influx of new immigrants to the U.S. was met with school systems struggling to meet the needs of its growing non-native English speaking demographic. Moreover, the 1968 Act came on the heels of the Civil Rights Movement, which fought for more inclusive education systems and resulted in Title VI of the Civil Rights Act. Title VI included provisions for funding specifically for language programs for non-native English speakers. Ultimately, the act provided federal funding for schools that opted to develop a bilingual education program.